[…] of the year 2010

Und hier mal der Rest, der mich dieses Jahr begeistert oder enttäuscht hat:

Sportler:
Sebastian Vettel. Gut, der junge Mann hat in dieser Formel 1 Saison einige grobe Schnitzer gehabt (man denke nur an den unnötigen Crash mit Button oder den bitteren Zusammenstoß mit seinem Teamkollegen), aber das Pech hat ihn dieses Jahr wirklich verfolgt. In Südkorea in Führung liegend der Motor explodiert – selten war ich so entsetzt wie dieses Jahr, nachdem er alle Chancen hatte die WM Führung zu übernehmen. Aber dann, ein grandioses Formel 1 Finale, spektakulär, und schließlich doch noch der Titel. Im Vergleich mit den grandiosen F1 Finals 2000, 2007 und 2008 kann dieses Finale zwar nicht ganz mithalten, aber ich habe trotzdem enorm mitgefiebert. Hut ab!

Ärgernis:
Schwarz-Gelb. Ich weiß gar nicht, welche Regierung eigentlich unfähiger ist: Die Landesregierung von Schleswig-Holstein, oder die Bundesregierung? Beide haben sich für mich so dermaßen ins Abseits gestellt (und hoffentlich deren viele Wähler auch die Augen geöffnet), aber es KANN nur besser werden. Neuwahlen, am liebsten schon gestern bitte!

Freudentaumel:
Unsere großartige Nationalmannschaft erreicht das WM Halbfinale. Hätte keiner für möglich gehalten, aber Jogi hat großartiges geleistet und eine fähige, junge, erfolgshungrige Mannschaft zusammengestellt. Wer ist eigentlich dieser Ballack?

Konzert:
Iron Maiden beim diesjährigen Wacken Festival. Einfach nur eine Wahnsinnsshow, die die alten Herren dort abgezogen haben. Alleine hierfür hat sich der Eintritt ausgezahlt!

Film:
Inception. Der beste Film, den ich seit Jahren im Kino gesehen habe. Es wird lange dauern, bis da wieder ein Film herankommen wird.

iPhone-App:
Carcassonne. Seit dem Release im Sommer konnte ich fünf Leute überreden, sich ebenfalls dieses Spiel zu holen, und seitdem spielen wir täglich (!). Auch wenn es anfangs mehrere Spiele pro Tag waren, und nun noch vielleicht 1-2 Züge pro Tag (die es aber in sich haben), zeigt Carcassonne perfekt wie ein unkomplizierter, rundenbasierter Online-Multiplayer auf dem Gerät auszusehen hat.

Wort:
Wikileaks.

Unwort:
Jugendmedienschutzstaatsvertrag.

Social Media:
Twitter. Ein unfassbar simpler Dienst, der einfach unfassbar viel Spaß macht. Ich schaue täglich mehrmals rein, denn es rauschen (bei 70 Leuten, denen ich „followe“) täglich so etwa 250 – 300 Nachrichten herein, die ich allesamt lese. Und gelegentlich lasse ich auch etwas fallen. Twitter funktioniert auf seine Weise, ist schwer zu erklären, und man braucht ne Weile um richtig reinzukommen und seinen „persönlichen Twitter-Moment“ erlebt zu haben. Dann aber fesselt es einen.

So far, and thanks for all the fish 🙂

Game of the Year 2010

Jahresende bedeutet ja immer, dass jeder überall seine Highlights aus dem vergangenen Jahr vorstellt. Mir macht es jedenfalls Spaß, solche Listen zu erstellen, darum beginne ich mal mit der für mich wichtigsten. Großer Unterschied zu so manch anderer Liste: Ich zähle hier nur auf, was ich tatsächlich gespielt habe – und das war dieses Jahr gar nicht so viel wie vielleicht in den Jahren davor. Daher gibt es auch nur eine Top 5.
Also, beginnen wir!

1. Mass Effect 2
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge hab ich dieses Spiel herbeigesehnt. Lachend, weil der erste Teil, zumindest was die Hauptstory betrifft, äußerst genial geworden ist und ich sogar die beiden Bücher zu der Mass Effect Serie verschlungen habe. Vor dem Spiel hab ich mich nicht über etwaige Handlungsplots informiert, sondern das Spiel einfach genossen als es da war. Zudem hab ich den ersten Teil nochmals durchgespielt, um genau über meinen Hauptcharakter und meine Entscheidungen Bescheid zu wissen, da diese Auswirkungen im zweiten Teil haben.
Und dann noch das weinende Auge – schließlich ist Bioware nun bei EA untergekommen, und Mass Effect 2 in die Mühlen von EA’s Verkaufspolitik geraten (wie Dragon Age: Origins auch). Bedeutet im Klartext: Mass Effect 2 nimmt am 10 Dollar Plan Teil, man muss dafür das Spiel mit einem beiliegenden Code anmelden und bekommt dann Zugriff auf weiteren Download Content (DLC). Hat man diesen Code nicht, kann man den Zugang für 15€ kaufen – das macht den Gebrauchtmark unattraktiv.
Letztlich aber bin ich den Kompromiss eingegangen, hab ein geniales Spiel gespielt und bin nun sehr heiß auf Mass Effect 3, den letzten Teil der zentralen Trilogie. Zugegeben, Mass Effect 2 war mehr eine zentrale Rekrutierungsmission, in der man „das beste Team des Universums“ zusammenstellen muss und letztlich in die Schlacht geht, außerdem wurde der Rollenspielanteil deutlich geschrumpft, aber in dem Spiel ging es meiner Meinung nach mehr darum, das Mass Effect Universum viel besser kennenzulernen und über die verschiedenen Völker, Rassen und besonders die individuellen Charaktere informiert zu werden. Und das ist sehr gut gelungen. Mit Schmerzen hab ich dann auch die vielen kostenpflichtigen Zusatzmissionen heruntergeladen, aber mit jeder von ihnen viel Spaß gehabt. Wenn Mass Effect nicht so ein Ausnahmespiel wäre, dann wäre ich genauso verfahren wie mit in Zukunft nahezu allen großen Single-Playerspielen mit Konzentration auf eine gute Story: Warten, bis die Komplettversionen erscheinen, und den DLC Wahn nicht mehr mitmachen. Darum bin ich froh, dass Dragon Age Origins: Complete Edition nun doch noch nach Deutschland gekommen ist, denn das zweite große Spiel von Bioware leidet natürlich auch unter den Vorgaben von EA.
Mein persönliches Spiel des Jahres: Mass Effect 2. Und ein böser Blick in Richtung EA und allen Publishern, die in dieser Verkaufspolitik die Zukunft sehen.

2. Alan Wake
Eigentlich auch für mich verwunderlich, dass das Spiel soweit oben in meiner Liste steht – aber verdient, das steht fest. Alan Wake leidet (insbesondere bei mir) unter mehreren Problemen, vor allem erschien es in einer Zeit, in der ich fast keine Zeit zum Zocken hatte. Und dann stellte ich noch den Schwierigkeitsgrad zu hoch ein, und schon verlor ich schlagartig das Interesse an diesem Spiel, nachdem ich die erste (von sechs) Episoden durchgespielt hatte. Drei Monate dauerte es, bis ich mich aufmachte das Spiel zu beenden. Und zu meiner Freude nahm die Story auch erst mit der zweiten Episode so richtig Fahrt auf. Durch das „Was bisher geschah“-Erzählschema, begünstigt durch die episodische Erzählweise, fand ich schnell wieder hinein in dieses Meisterwerk.
Alan Wake macht vieles sehr richtig, vor allem die Story ist der absolute Hammer. Auch mochte mich das Spiel hin und wieder richtig erschrecken. Die Tatsache, dass es mal als Open World gedacht war und dann doch eingeschränkt wurde tut dem Spiel verdammt gut, denn dadurch kann eine zusammenhängende Geschichte erzählt werden. Dennoch merkt man den Open-World Charakter des Spiels, was zu einer natürlich wirkenden Umgebung und einer schönen Weitsicht führt. Zusammen mit den beiden Downloadepisoden umfasst Alan Wake insgesamt acht Episoden, und bietet Raum für einen zweiten Teil. Der wird hoffentlich kommen, die Story dafür soll auch schon fertig sein. Allerdings hat sich Alan Wake nicht sonderlich gut verkauft (es erschien unter anderem am selben Tag wie Red Dead Redemption), wird aber mittlerweile mit der Xbox gebundelt – also könnte es ja was werden mit Alan Wake 2. Ich werde Day-One dabei sein.

3. Halo: Reach
Remember Reach. From the beginning you know the end. Dass Reach gefallen ist, der äußerst wichtige militärische Außenposten der Menschen im Kampf gegen die Allianz, das ist seit 10 Jahren bekannt. In diesem Prequel erfährt man nun quasi selbst mit, wie dieser verzweifelte Kampf auf dem Planeten ausgesehen hat, bevor die Oberfläche schließlich verglast wurde. Anders als im Buch erfährt man allerdings nicht, wie der Masterchief letztlich als einzig überlebender Spartaner den Planeten verlassen konnte; vielmehr erzählt das Spiel eine deutlich abweichende Geschichte als das Buch, was mich sehr verwundert hat. Man selbst spielt einen der sechs Spartaner aus dem Noble Team, und bekommt schließlich eine sehr wichtige Aufgabe zugewiesen. Das ganze wird in 10 Leveln äußerst packend inszeniert, mal wieder mit einmaligem Soundtrack von Martin O’Donnell und in bisher bester Halo Grafik.
Sehr gelungener Abschied von Bungie, nun ist es sehr spannend wie es mit Halo weitergehen wird. Teil 3 hat bekanntlich ein offenes Ende, zumindest wenn man es auf Legendary durchgespielt hat sieht man noch eine wichtige Schlüsselszene. Oder wird 343 Industries, die nun die Halo-Zügel in der Hand halten, erstmal die beiden Erstlinge Halo 1 & 2 als HD Remake auf die Xbox 360 bringen? Man wird sehen… Immerhin feiert Halo im Jahre 2011 seinen 10. Geburtstag.

4. Limbo
Limbo ist einer der beiden Überraschungshits dieses Jahr. Selten wurde man selbst so tief in die Materie hineingezogen, dass man das Bedürfnis hatte das Spiel am Stück zu beenden – Limbo ist zwar mit knapp 5 Stunden Spielzeit sehr kurz, aber liefert damit auch eine perfekte Spiellänge für eben genau dieses Spiel.
Ohne große Menüs oder selbst ohne großartige Intros und Klänge legt das Spiel sofort los und zieht einen in den Bann. Komplett in düsterem schwarz-weiß gehalten, sieht man wie die Spielfigur in einem Wald aufwacht, und man begibt sich auf die Suche was das alles soll. Und warum dort so viele Fallen liegen und man alle 2 Meter umkommen könnte. Schöner Sidescroller, kleine Rätsel und unübertroffene Atmosphäre. Kaufen.

5. Lara Croft and the Guardian of Light
Völlig überraschend erschien in diesem Sommer ein neues Lara Croft Spiel, Download only. Ich kann ja mit Tomb Raider an sich gar nix anfangen, die Reihe hat mir noch nie zugesagt – aber dieses Spiel ist anders. Irgendwie hab ich mir doch mal die Demo heruntergeladen und es ausprobiert, und dann zügig die 15€ hingeblättert für die Vollversion. Dieses Spiel ist einfach grandios, geht flott von der Hand und zeigt einfach auf, wofür Videospiele gemacht werden. Im Gegensatz zu den Tomb Raider Titel spielt man hier ähnlich wie Diablo aus der Vogelperspektive, wahlweise alleine oder zu zweit. Jedes Level bietet zusätzlich zum einfach durchspielen noch fordernde Zusatzaufgaben, die mich das Spiel mehr als einmal haben durchspielen lassen.
Definitiv ein Überraschungstitel, die nun erscheinenden Downloadepisoden sind aber eher nicht zu empfehlen.

—–

Dies waren meine Top 5. folgt nun noch der Flop des Jahres für mich:

Fable 3
Teil 2 war ja echt ein geniales Spiel: Eine Welt, in der man sich verlieren konnte, märchenhaft gestaltet und traumhaft vertont. Teil 3 erschien nun im Oktober, zwei Jahre später. Dieses Spiel macht vieles richtig, aber auch vieles falsch. Positiv sei erstmal wieder die herausragende englische Synchro erwähnt, die so ziemlich alles toppt was die Videospielwelt bisher erlebt hat. Positiv auch das schöne begehbare Hauptmenü, wo sogar ein Butler wartet (gesprochen von John Cleese), oder einige geniale Sidequests (plötzlich muss man als Hauptfigur in nem Pen and Paper Rollenspiel aushelfen – ich hab Tränen gelacht!). Aber dann die negative Seite: Die für ein Konsolenspiel völlig inakzeptable Framerate, die teilweise stockend einbricht, der unfassbar niedrige Schwierigkeitsgrad, eine gähnend langweilige Handlung, sobald man zum König gekrönt wurde und ein noch dämlicheres Ende des Spiels. Es scheint mir, als hätte dieses Spiel noch gut und gerne ein Jahr Zeit gebraucht, um auch das letzte Drittel des Spiels angemessen zu gestalten und vor allem die Technik in den Griff zu bekommen. Ich bin enttäuscht.

—–

Hoffnung 2011:
-Forza Motorsport 4, welches nach dem genialen dritten Teil die Messlatte noch weiter höher legen dürfte, an der Polyphony Digital mit dem letzten Gran Turismo Teil ja schon verzweifelt ist
-Gears of War 3, es darf wieder gesägt werden
-Portal 2
-…und hoffentlich wieder einige schöne Überraschungstitel

Beste Liveperformance. Ever.

Natürlich von Michael Jackson. Sein Auftritt bei den MTV Video Music Awards 1995 ist für mich die beste Bühnenperformance aller Zeiten. Der ungläubige Blick von Halle Berry (?) kurz vor Ende spricht eigentlich Bände.

Michael Jackson 1995 MTV Video Music Awards Performance 1 HQ

The girl was bad.
The girl was DANGEROUS.

Podroll: Happy Shooting

Neuer Podcast, neues Thema… dieses mal geht es um Fotografie. Als ich diesen Podcast entdeckt habe, fragte ich mich, ob und wie man sich 200 Folgen allein mit dem Thema Fotografie auseinander setzen kann. Happy Shooting liefert klar die Antwort: Man kann! Die beiden Recken Boris und Chris (in alphabetical order, kleiner Insider) strotzen nur so von Fachwissen und können dieses auch wunderbar vermitteln.

Nicht nur produzieren die beiden diesen wunderbaren Podcast, sie haben ihr Hobby auch mehr oder weniger zum Beruf gemacht und bieten auch zahlreiche Fotografie-Workshops zu den verschiedensten Themen im Jahr an – Chris wird im nächsten Jahr sogar an der Uni Tübingen ein Seminar abhalten. Die beiden sind definitiv die richtigen für einen solchen Podcast.

Ich bin auf diesen Podcast gestoßen, nachdem Chris zusammen mit Timo Hetzel von Bits und so einen Videoworkshop aufgenommen hat, und danach zu Gast in eben diesem Podcast war. Und seitdem regelmäßiger Hörer.

Die Crew

Host: Boris Nienke, Twitter: @bnsonic, Blog: nsonic.de
Chris Marquardt, Twitter: @chrismarquardt, Blog: chrismarquardt.com

Aufbau

Der Podcast beginnt immer damit, dass die beiden abwechselnd den Inhalt der folgenden Episode vorlesen. Anschließend gibt es immer ein Geräuschrätsel, in dem fast immer der Auslöser einer Kamera gedrückt wird (gerne ein altes Analoggerät), was zum Schluss der Sendung aufgelöst wird. Weiter geht’s dann mit der eigentlichen Sendung. Oft, aber nicht immer beschäftigen die beiden sich mit einem bestimmten Thema. Hauptsächlich besteht der Hauptteil des Podcasts aus Email-Zuschriften, Audiobeiträgen und Twitterfragen (mit dem Hashtag #hsfrage versehen) der Hörer, zu denen die beiden teilweise äußerst umfangreich Stellung beziehen bzw. bei Problemen weiterhelfen können.
Zum Abschluss der Sendung wird noch die aktuelle Fotoaufgabe bekannt gegeben bzw. der Gewinner ausgelost und dessen Bild besprochen – bei der Fotoaufgabe wird meist ein Stichwort gegeben (z.B. Schattenboxen), zu denen die Hörer dann ihren Ideen freien Lauf lassen und ihre Bilder zum Thema in eine Flickr-Gruppe stellen können.

Das Besondere

Ich bin kein Fotograf. Meine Kamerakenntnisse beziehen sich nur auf meine kleine Casio Exilim, bei der ich froh bin wenn die Automatik mich nicht komplett im Stich lässt. Dennoch hat dieser Podcast das gewisse etwas, um auch mich zum Stammhörer werden zu lassen. Oft laufen mir hier noch Begriffe über den Weg, mit denen ich nichts anfangen kann (z.B. Russentonne), aber wenn ich dann plötzlich Dinge weiß, die Chris nicht beantworten kann (Berechnung der Brechkraft, hehe) oder gelernte Dinge fürs Physik-Vordiplom über den Weg laufen (Chromatische Aberation), dann freue ich mich diebisch.
Nein, nicht dass man jetzt den Eindruck bekommt, dies sei ein Fachbegriffe-Podcast: Die beiden wissen sehr gut, wie sie auch die weniger fachkundigen Hörer (= mich) begeistern können, und gleichzeitig selbst knifflige Fragen zu beantworten versuchen. Und wenn Chris dann plötzlich anfängt, eine Lochkamera zu basteln oder Boris einen viertelstündigen Vortrag über „Was ist eigentlich Schärfe?“ hält, dann merkt man: Die beiden LEBEN Fotografie mit Leib und Seele.

Die Technik

Boris hat einiges an Audiotechnik, was er zur Aufnahme dieses Podcasts verwendet. Aufgenommen wird er über Skype, und die Qualität ist eigentlich recht gut. Auch die nervigen Handy-Störgeräusche scheinen endgültig beseitigt zu sein, insofern ein Lob auch an dieser Stelle.

Kritik

Zu kritisieren gibt es eigentlich recht wenig. Die beiden schaffen es sehr gut, ein eigentlich rein visuelles Thema in einen Audiopodcast zu adaptieren. Vielleicht gelingt es ihnen ja noch, etwas fortgeschrittenere Podcasttechnik anzuwenden, die sich hier anbieten würde: Beispielsweise während der Fotoaufgabe eben dieses Siegerfoto als Podcastcover einzublenden. Ist definitiv möglich, kostet allerdings auch Zeit bei der Produktion.

Fazit

Auch hier kann ich nur eine klare Empfehlung aussprechen, wenigstens mal reinzuhören. Chris und Boris (so – mal umgekehrt) gelingt es einfach, einen sehr unterhaltsamen Podcast zu ihrer Leidenschaft, der Fotographie zu produzieren, und das sehr erfolgreich seit über 200 Folgen. Und ich bin auch definitiv jemand, der irgendwann nach dem Studium an einem ihrer Workshops teilnehmen wird. Da freue ich mich jetzt schon drauf.

Durchschnittliche Spieldauer: etwa 1,5 Stunden
Erscheinung: wöchentlich (donnerstags)
Sprache: deutsch

Links:
Offizielle Website
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Podroll: Raumzeit

Den nächsten Podcast möchte ich mehr „aus aktuellem Anlass“ vorstellen, denn er ist noch sehr jung, und man weiß ja nie wohin solche anfangs ambitionierten Projekte hinlaufen werden. Beim Raumzeit-Podcast muss man sich aber wohl kaum Sorgen machen, dass das Projekt in naher Zukunft versanden wird.

Logo

Gestartet Anfang November mit einem waschechten Twitter-Countdown, erblickte dieser Podcast für mich völlig überraschend das Licht. Gehostet wird er von Tim Pritlove, der Podcastmaschine schlechthin (weitere Podcasts von ihm werde ich in naher/ferner Zukunft vorstellen).

Der Podcast ist ein Gemeinschaftsprojekt der Europäischen Weltraumorganisation ESA und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR. Und das verspricht eine schier unendliche Fülle an spannenden Themen. Gleichzeitig wird mit solchen Projekten wie diesem Podcast an erfolgreiche Ideen der NASA angeknüpft, die ja ebenfalls einige Podcasts produzieren und die Internetgemeinde mit spannenden Infos zu zahlreichen Missionen teilhaben lassen.

Die Crew

Host: Tim Pritlove, Twitter: @timpritlove

Tim hat, so wie es sich derzeit mit dem noch sehr jungen Podcastprojekt zu entwickeln scheint, immer einen sehr fachkundigen Gast, bzw. ist selbst zu den einzelnen Instituten hingereist um einen guten Gesprächspartner zu haben.

Aufbau

Der Podcast verfolgt eigentlich keinem bestimmten Schema. Jede Folge befasst sich mit einem spezifischen oder auch weitläufigem Thema. In der ersten Folge wird beispielsweise sehr detailliert auf die Struktur des DLR eingegangen, und Gesprächspartner ist auch gleich mal der Präsident des DLR selbst. Oder es wird ausgiebig über Raketenantriebe und deren Entwicklung seit der V2-Rakete bis zur heutigen Ariane 5 gesprochen. Tim Pritlove nimmt hierbei die Position des Zuhörers ein, da er ja selbst auch nicht „vom Fach“ ist, was dafür sorgt dass die Themen auch für jedermann verständlich bleiben, und trotzdem genug in die Tiefe gehen. Das gelingt ihm auch weitestgehen recht gut, und die Gesprächspartner waren immer sehr auskunftsfreudig – man merkt ihnen ihre Begeisterung für ihren Job richtig an.

Das Besondere

Das besondere ist bei diesem Podcast eigentlich schwer in Worte zu fassen. Man muss selbst schon eine gewisse Begeisterung für die Raumfahrt besitzen, um sich hierfür zu interessieren. In meinem Falle, da ich Astrophysik im Studium als Nebenfach belegt habe, ist dies definitiv der Fall. Und dann ist da natürlich der alternative Aufbau des Podcast, nämlich dass nicht einfach nur die News der vergangenen Woche aus der Raumfahrt berichtet werden, sondern das in jeder Folge ein anderes Thema vertieft wird.

Die Technik

Tim Pritlove, Host zahlreicher weitere Podcasts, ist natürlich ein alter Hase in diesem Bereich und besitzt auch die richtige Ausrüstung. Insofern erfreut man sich an der hervorragenden Audioqualität und kann somit ungestört dem Gespräch und den spannenden Themen lauschen.

Kritik

Zu diesem Zeitpunkt kann ich eigentlich nur positive Kritik aussprechen. Spannend wird sein, welche Themen in den nächsten Folgen präsentiert werden, ein paar Wünsche hätte ich jedenfalls (ISS, Hubble, Mondlandung – um mal die populären Themen aufzugreifen; oder auch mal ein paar Themen aus der Astronomie und Astrophysik – lassen wir uns überraschen).

Fazit

Klare Empfehlung für alle, die sich für Raumfahrt interessieren und gerne einen Einblick in der Arbeit der Beteiligten erhalten wollen. Hier scheint sich eine echte Podcastperle zu bilden!

Durchschnittliche Spieldauer: etwa 1,5 – 2 Stunden
Erscheinung: zweiwöchentlich
Sprache: deutsch

Links:
Offizielle Website
iTunes

Podroll: Bits und so

Fahren wir fort in meiner Podcast Serie. Als nächstes möchte ich über Bits und so, eine Produktion von Timo Hetzel und seiner Undsoversum GmbH berichten.

Dieser Podcast ist mir irgendwann Mitte 2009, als ich mein erstes iPhone gekauft habe, empfohlen worden – und wird seitdem jede Woche gehört. Erst vor kurzem wurde die Folge 200 live vor Publikum nachgeholt, eigentlich ist er aber schon bei Folge 224. Ich bin also etwa kurz nach Folge 120 eingestiegen, genau weiß ich das nicht mehr.

Der Podcast ist, wie der Name vielleicht schon andeutet, sehr softwarebezogen einzuordnen. Hauptthemen sind Apple in all seinen Facetten (iPhone, iPod, iPad, iOS, Mac, Mac OS, Apple TV, iTunes und alles, was Apple sonst so fabriziert), „der Rest“ (sprich alles, was nicht Apple ist), Netzpolitik sowie Software- und Hardwareempfehlungen und Entdeckungen der Crew. Man muss sich damit arrangieren, dass es wirklich hauptsächlich um Apple geht, das war noch nicht ganz so ausgeprägt als ich in den Podcast eingestiegen bin. Aber mittlerweile hat sich ein angenehmes Gesprächsklima gebildet und die Crew schaut auch wieder mehr „bashfrei“ über den Tellerrand.

Die Crew

Host: Timo Hetzel, Twitter: @timohetzel
Dominik Wagner, Twitter: @monkeydom
Alex Olma, Twitter: @iphoneblog
Christian Heßmann, Twitter: @hessi
Torsten Philipp, Twitter: @kyriii
Leo Becker, Twitter: @fscklog

Ehemalige:
Martin Pittenauer, Twitter: @map
Mustafa K. Isik, Twitter: @codesurgeon
Winnie Teichmann, Twitter: @thatswinnie

Aufbau

Der Podcast beginnt eigentlich immer mit den Neuigkeiten aus der vergangenen Woche. Wenn möglich, wird immer mit Apple-relevanten Themen begonnen, aber auch wenn Google, Nokia oder Facebook etwas spannendes zu vermelden haben, wird hier darüber diskutiert. Wie jüngst im Falle des Windows Phone 7 Hands on, berichtet die Crew dann auch hier mal sehr ausführlich.

Die nächste Kategorie ist meist der sogenannte „Whine“, in der jemand jemand aus der Crew über etwas berichtet, was bei ihm nicht funktioniert hat, oder anders funktioniert hat als erhofft – und sich hierbei selbst Hilfe wünscht. Sei es bei den anderen Crewmitgliedern, bei den Zuhörern in den Kommentaren oder bei Steve Jobs selbst.

Immer die letzte Rubrik des Podcasts sind die „Picks“, in der jeder ein Stück Software, Hardware, Website oder Tipps und Tricks für die Hörer empfehlen kann.

Dies sind eigentlich die am meisten auftretenden Rubriken, unregelmäßig kommen noch weitere dazu:
-Depression: Meist Netzpolitik, aktuelle Entscheidungen der Bundesregierung und anstehende Debatten. In letzter Zeit leider nicht mehr so häufig vertreten, vor allem seit dem Weggang von Martin.
-Bliss: Das genaue Gegenteil von vom „Whine“ – es wird sich darüber gefreut, dass etwas besonders gut (oder unverhofft gut) funktioniert hat, oder dass ein Service besonderes geleistet hat etc.
-Feedback: Hörer können hier Lob ablassen und technische Fragen stellen, die dann in einem kurzen Audiofile eingespielt werden

Bits und so kann man auch kaufen: Für knapp 45€ im Jahr kann man sich ein „Plusabo“ kaufen und so Plusmitglied werden. Dann darf man sich die Folgen von besonders schnellen Servern herunterladen und bekommt zusätzlich Kapitelmarken. Außerdem werden die Podcasts um Pre- und Postshow erweitert, man erfährt also noch mehr über die Crew und was sie so bewegt, oder wie am Anfang noch einige technische Dinge geregelt werden.
Als besonderes Schmankerl dürfen Plusmitglieder die Show auch live während der Aufnahme hören, die meist am Freitag Abend stattfindet.

Das Besondere

Was mich anfangs gleich länger mit dem Podcast verbunden hat war vor allem die hervorragende Audioqualität, weitaus besser als bei so gut wie allen anderen Podcasts. Aber dazu später mehr. Da ich aber zum Zeitpunkt des Einstiegs noch neu in der Apple Welt war, mein iPhone erst seit kurzem besaß und auch gerade erst dabei war, Mac OS X kennenzulernen, war es auch sehr spannend von Leuten zu hören, die nur auf den Mac setzen und komplett auf Windows verzichten können. Hier habe ich viel gelernt. Ebenso, wenn neue Hardware vorgestellt wird (etwa das iPad), bekomme ich so die Ersteindrücke bequem ins Ohr gequatscht.
Die Tatsache, dass der Podcast auch eine Bezahlmöglichkeit besitzt, hilft natürlich auch der kostenlosen Version weiter – die Crew ist somit quasi gezwungen, wirklich jede Woche eine Aufnahme zu machen, und das macht sie gut. Auch bei den Teilnehmern gibt es unterschiedliche Gemüter und Herkunft, so dass Dinge aus verschiedenen Sichtweisen beleuchtet werden. Als Beispiel sei hier Hessi genannt, der aus iTunes eine Wissenschaft gemacht hat, fast schon am Rande des Wahnsinns, während der Softwareentwickler Dom hier nur staunend mit dem Kopf schütteln kann.

Die Technik

Mit einem Wort: Brilliant! Manchmal kann man nicht mal sofort feststellen, wer nun in einem Raum sitzt und wer über Skype oder andere Audiostreamingdienste angebunden ist. Alex sitzt beispielsweise in Helsinki, Leo in Wuppertal (?) und die anderen Treffen sich in der „Monkeycave“, den Büroräumen von Timo und den Coding Monkeys. Der Stream funktioniert fast immer bestens, zur Bits und so 200 gab es sogar einen Videostream aus dem Theater, was sehr aufwändig organisiert worden ist.

Kritik

Kritisieren muss ich den Podcast leider auch, und zwar darüber, wie mit ehemaligen Mitgliedern umgegangen wird. Es kommt so rüber, als gebe es großen Streit zwischen Timo und demjenigen, der gehen muss; und in der Zeit, in der ich den Podcast höre, sind das nun schon drei. Es wird im Anschluss nicht ein Wort verloren, dass irgendjemand von nun an nicht mehr am Podcast teilnimmt, da muss man mühsam auf der Website in den Kommentaren wühlen um überhaupt Infos zu bekommen. So etwas gehört sich nicht und das ist der einzige Grund, warum ich bis heute kein Plus-Mitglied geworden bin.

Fazit

Trotz der Kritik höre ich den Podcast sehr gern, und nach der großartigen Livesendung 200 noch um so mehr. Die Beteiligten geben sich sehr viel Mühe, und das merkt man ihnen an. Es macht immer Spaß ihnen zuzuhören, und vielleicht werde ich ja doch noch mal Plus Mitglied.

Durchschnittliche Spieldauer: etwa 2 – 2,5 Stunden
Erscheinung: wöchentlich (live am Freitag, Podcast am Samstag)
Sprache: deutsch

Links:
Offizielle Website
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Podroll: The Xbox 360 Fancast

Dann will ich doch gleich mal beginnen und euch in loser Reihenfolge ein paar Podcasts vorstellen, die ich so höre oder mal gehört habe. Den Anfang macht The Xbox 360 Fancast, eine Produktion des Internet-Gaming Blogs Joystiq

Logo

Diesen Podcast höre ich nun schon seit ner gefühlten Ewigkeit, ich schätze mal dass ich so um die Episode 60 eingestiegen bin. Und eines kann ich vorweg nehmen: Dieser Podcast hat seitdem kein bisschen seiner Qualität eingebüßt, mittlerweile ist er bei Episode 184 angekommen.

Nun, als ich anfing mir Podcasts anzuhören, habe ich vornehmlich nach Podcasts über Videospielen gesucht, primär über die Xbox 360. Das war vor etwa drei Jahren. „Damals“ gab es Joystiq in dieser Form noch nicht, vielmehr war die Seite aufgesplittet in „Xbox 360 Fanboy“, „Nintendo Fanboy“ und natürlich die Hauptseite selbst, was ich immer schon ziemlich albern fand. Jede einzelne der Seiten hatte ihren eigenen Podcast, und die Redakteure arbeiteten teilweise schon übergreifend. Im Laufe der Ziet wurde Joystiq 2x massiv überarbeitet und hat sehr viel an Qualität gewonnen. Die einzelnen Fanboy-Seiten gibt’s nicht mehr, heute ist alles vereint unter dem Label „Joystiq“. Von den Podcasts hat nurmehr dieser Xbox bezogene Fancast, sowie der Joystiq Podcast überlebt.

Wer ein wenig die Website von Joystiq verfolgt, dem wird auffallen mit wieviel Herzblut die Redakteure dort arbeiten. Zu etlichen Newsbeiträgen gibt es witzige Anekdoten oder lustige, mit Photoshop bearbeitete Bilder (auch mal von Lolcats). Und auch wenn die Crew sich seit den von mir gehörten ~120 Episoden die Crew etwas verändert hat, merkt man ständig dass sie ihren Spaß an ihrer Arbeit mit in den Podcast nehmen.

Die Crew

Host: Richard Mitchell, Twitter: @senseiram
Alexander Sliwinski, Twitter: @xandersliwinski
David Hinkle, Twitter: @davehinkle

Ehemalige:
Xav de Matos, Twitter: @xav
Dustin Burg, Twitter: @superdunner

Aufbau

Jeder Podcast beginnt (nach dem Intro „Electromooq“ von Uma Floresta) erst einmal damit, dass jeder darüber berichtet was er so im Laufe der Woche gespielt hat. Das war vor allem zu Zeiten, als Dustin Burg noch dabei war, sehr amüsant weil dieser tatsächlich nichts anderes spielt als Gears of War und Halo, zwei exklusive Spielereihen auf der Xbox 360 mit starkem Fokus auf den Multiplayer. Im Prinzip hat aber jeder so seine Vorlieben, so dass hier schon einige Male rege Diskussionen aufgekommen sind.
Im Anschluss wird darüber berichtet, was die Woche so über passiert ist, also im Prinzip der News-Bereich – mal mehr, mal weniger gut gefüllt, also wird auch oftmals auf Kontroversen oder Wünsche für die Zukunft eingegangen.
Nach einer kurzen Pause, in der immer etwas Musik eingespielt wird (Zur Zeit immer aus dem Programm von Subpop.com), gehen die Podcaster auf Zuschriften der Hörer ein, die ihnen sowohl per Twitter als auch klassisch per Email zukommen. Und am Ende, nach dem Outro, folgen meist noch die Outtakes.

In sehr unregelmäßiger Reihenfolge gibt’s anstelle der Fanmail auch eine „Spoiler Warning“, in dem über kürzlich erschienene und natürlich dann bereits durchgespielte Titel berichtet wird, und dann auch über das Ende des jeweiligen Spiels berichtet wird.
Zur E3 sitzen die Fancaster immer vor Ort auf der Messe im Hotel zusammen und nehmen ihren Podcast dann gemeinsam in einem Raum auf, was auch immer sehr spaßig ist.

Das Besondere

Den Reiz des Podcasts machen eindeutig die beteiligten Redakteure aus. Sie sind immer gut vorbereitet und können die meist 1,5 Stunden Sprechzeit locker verfliegen lassen. Zu berichten gibt es immer genug, und sie haben immer Spaß dabei. Zuweilen gibt es mal einen Running Gag, der sich dann durch zig Episoden hindurchzieht – zu erwähnen wäre da das gemeinsame Probieren von Marmite und die entstehende Abneigung des einen oder anderen bezüglich dieses Lebensmittels, oder die bösen bösen Dropbears. Auch natürlich, dass ich Alexander schon mal auf der Gamescom in Köln getroffen und die Hand geschüttelt habe, macht mir das ganze noch sympathischer. Er kann übrigens auch gut deutsch! Aber am besten ist eigentlich, dass seitdem Dave nach San Francisco gezogen ist, man immer wieder eines der Cable Cars im Hintergrund hören kann. Ding ding!

Die Technik
Der Podcast wird über Skype aufgenommen, und die Sprachqualität ist nicht sehr berauschend (Wortspiel 😉 ). Auch die eingespielten Samples von Richards Soundboard klingen sehr stark verrauscht. Weiteres Problem ist, dass der Podcast insgesamt zu leise abgemischt ist. Das fällt vor allem dann auf, wenn Richard in einer Folge mal nicht mit dabei ist und dann jemand anderes den Podcast zusammenschneidet, dann hat der Podcast meistens ein vernünftiges Soundlevel. Ich habe Richard schon mehrfach ne Mail oder nen Twitter-Reply diesbezüglich geschickt, aber passiert ist nie etwas. Dadurch, dass man so stark aufdrehen muss wird die ohnehin schon schlechte Tonqualität noch weiter verschlechtert, da das Rauschen ebenfalls sehr viel stärker wird.

Fazit

So wie es aussieht, wird dieser Podcast wohl weiterhin einer meiner absoluten Favoriten bleiben. Er ist witzig, die Beteiligten haben Ahnung wovon sie quatschen, und er erscheint immer regelmäßig. Absolute Empfehlung!

Durchschnittliche Spieldauer: etwa 1,5 Stunden
Erscheinung: wöchentlich (meist am Montag)
Sprache: englisch

Links:
Fancast auf Joystiq.com
iTunes

Hallo Welt!

, so sagte man mir, beginnt man mit einem neuen Projekt in der IT-Branche. Hello World, vermutlich muss ich das demnächst noch einmal verwenden – dieses WordPress Theme ist derzeit nur Platzhalter. Aber dieses an Mac OS X Leopard angelehnte Theme erschien mir für den Anfang ganz passend.

Über was werdet ihr hier in Zukunft lesen? Naja, wenn alles gut läuft, natürlich über das was mich so bewegt. Mein Studium, meine Hobbies, Aufreger, Xbox 360, Apple und Tourenwagen. Erst einmal freue ich mich, dass dieser Blog funktioniert und ich erst einmal überhaupt bloggen kann, bevor ich mich daran mache mein eigenes WordPress-Theme zu basteln. This!